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Onkologie - Krebsforschung und Prävention

Onkologie ist in der Medizin die Bezeichnung für Prävention, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Krebserkrankungen.

Erstes Ziel der Onkologie ist, durch Prävention Krebserkrankungen wenn möglich zu verhindern oder die Ausbreitung im Körper zu unterdrücken.

Behandlungsmethoden

Ist eine Krebserkrankung aufgetreten gibt es spezielle Behandlungsmethoden die sich an der Art der Erkrankung orientieren. Diese Methoden werden laufend dem überprüft und entsprechend dem aktuellen Stand der Wissenschaft optimiert.

Die Behandlungsmöglichkeiten beinhalten beispielsweise die operative Entfernung des Tumorgewebes, die Bestrahlung oder die Chemotherapie. Basierend auf dem Zustand des Patienten wird die optimale Kombination der vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten eingesetzt.

Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie

Bei beiden Behandlungsmethoden handelt es sich um wichtige Bestandteile einer erfolgversprechenden Therapie die leider zu teils schweren Nebenwirkungen führen können. Speziell bei der Chemotherapie gehört Haarausfall zu den häufigsten Nebenwirkungen.

Die Chemotherapie schränkt die Lebensqualität der Betroffenen oft stark ein, ist jedoch ein wichtiger Bestandteil der Behandlung vieler Krebserkrankungen.

Haarausfall durch Krebsbehandlung

Haarausfall zählt zu den häufigsten Nebenwirkungen der Chemotherapie. Das Auftreten des Haarausfalls gestaltet sich von Person zu Person unterschiedlich, häufig tritt er etwa 10 Tage nach begin der Behandlung auf.

In der ohnehin belastenden Situation der Betroffenen stellt Haarausfall durch eine Chemotherapie oft eine zusätzliche Belastung dar. Die starke Veränderung des eigenen Erscheinungsbildes durch Haarausfall stellt viele Betroffene vor eine große Herausforderung.

Die Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen ist in diesem Stadium der Chemotherapie ein wichtiger Faktor. Informieren Sie sich am besten vor beginn der Chemotherapie über Möglichkeiten dem Haarausfall zu begegnen.

Alopezie: Haarausfall betrifft viele Menschen

Haarausfall und was wir dagegen tun können

Haarausfall hat viele Ursachen, "den" Haarausfall gibt es nicht. Einige Arten sind vorübergehender Natur. Sie werden durch falsche Ernährung oder eine Erkrankung bzw. als Nebenwirkung der Behandlung einer Krankheit hervorgerufen. Einige Haarausfall verursachende Krankheiten sind z.B. Trichotillomanie oder Aloecia Areata. Diese Krankheiten sind behandelbar, dennoch wünschen sich viele Kunden während der Krankheit eine Perücke. Als Nebenwirkung zu einer medizinischen Behandlung tritt Haarausfall bei einer Chemotherapie auf.

Haarausfall bei Frauen

Die meisten Kundinnen, die uns aufgrund von Haarausfall aufsuchen, verlieren ihre Haare aufgrund einer Krankheit. Das Stadium des Haarverlusts ändert sich rasch - hier können wir zu Anfang mit einer Haarverdichtung helfen, bevor evtl. später eine Perücke benötigt wird. Für die Übergangszeit nach erfolgreicher Behandlug bieten wir spezielle Tücher, aus denen sich etwa ein Turban legen lässt.

Haarausfall bei Männern

Bei Männnern ist Haarausfall ab einem gewissen Alter "normal", die Übergangszeit kann sich über mehr als ein Jahrzehnt erstrecken oder ganz kurz sein. Für die Übergangszeit bieten wir auch für Männer eine Haarverdichtung. Männern, die vor der Zeit ihre Haare verlieren, bieten wir verschiedene Haarsysteme an. Lassen Sie sich beraten, welches für Ihre Haarsituation die richtige Lösung ist!

Befestigungstechniken

Das Zweithaar ContactSkin ist eine operationslose Methode, um Ihr Haar zurück zu gewinnen. Bei diesem Zweithaar scheint das Haar direkt aus Ihrer Kopfhaut zu wachsen. Diese natürliche Art der Implantation in den Haargraft erlaubt eine permanente Verpflanzung ohne eine Operation. Und obwohl ContactSkin Zweithaar nicht wächst, hat es die gleichen natürlichen Eigenschaften, wie Ihr wachsendes Haar.

Mit ContactSkin ist das einzige, was zwischen Ihnen und Ihrem neuen Haar kommt, Haut. Folglich ist alles was man sehen kann Haut und Ihr Haar, welches direkt von Ihrer Kopfhaut ausgeht. Anders als bei herkömmlichen.

Haarersatzverfahren haben Sie mit ContactSkin keine unangenehmen Befestigungsvorrichtungen, da keine benötigt werden. Außerdem haben Sie mit ContactSkin keine Wölbungen oder Druckstellen. Ihr Haar sieht auch nicht aus wie aufgesetzt. Wenn Sie Ihre Kopfhaut anfassen, werden Sie nichts anderes.

ContactSkin Haar ist in der Lage sich an die Haarrichtung und an die natürliche Bewegung Ihres eigenen Haares anzupassen, da es Ihr neues Haar direkt auf der Kopfhaut hält. 

ContactSkin Haar ist so natürlich implantiert und verteilt, dass es selbst bei 90 facher Vergrößerung nicht von Ihrem eigenen Haar zu unterscheiden ist.

Die Alternative zur Haartransplantation

Durch seine Einzigartigkeit hat ContactSkin das Potential ein operatives Ergebnis, ohne jeglichen chirurgischen Eingriff, zu erreichen.

Das ContactSkin Haar wird wie bei einem operativen Verfahren direkt an die haarfreien Stellen verpflanzt, an denen es benötigt wird: im Stirnbereich, bis zu den Schläfen und in der Haarkrone.

Das ist das einzige, was ContactSkin und ein chirurgischer Eingriff gemein haben.

Ein operativer Haarersatz erfordert die chirurgische Verpflanzung von Eigenhaar aus bestimmten Entnahmebereichen(vom Hinterkopf und den Seitenpartien), in die lichten und kahlen Stellen des Vorderkopfes. Es muss noch genügend Spenderhaar vorhanden sein. Eine Haarimplantation ist das Verankern von künstlichen Haaren in der Kopfhaut. Wegen möglicher Komplikationen ist von dieser Methode jedoch abzuraten.