Top Haarteil kombiniert mit der fortschrittlichsten Methode der Haartransplantation
Viele Haarteilträger sind von ihrem Haarersatz überzeugt und haben die für Sie beste Methode zur Lösung ihres Haarproblems gefunden. Eine Haartransplantation wäre für sie keine echte Alternative. Dennoch gibt es Konstellationen, bei denen überzeugte Zweithaarträger jetzt auf die Haartransplantantion zurückgreifen können, und zwar im Rahmen einer intelligenten Kombination von Beidem !
Viele Träger eines Zweihaarsystems, die ihr Zweithaar nach hinten frisieren möchten, legen Wert auf einen absolut natürlich aussehenden Stirnhaaransatz. Um diesen Wunsch nun zu perfektionieren, kann man das Zweithaar mit einer Haartransplantation kombinieren. Vor dem Stirnhaaransatz des Haarteils wird noch ein schmaler Saum eigener Haare transplantiert. Somit kann ein absolut natürliches optisches Ergebnis erzielt werden, was jede Frisur uneingeschränkt möglich macht.
Zwar werden heutzutage mit verschiedenen Techniken der Haartransplantantion so hohe Haardichten wie bei natürlich gewachsenem Haar erreicht, aber es bleiben oft einige Nachteile. Unter den verschiedenen Methoden der Haartransplantation eignet sich eigentlich nur eine davon, die sogenannte FUE- Methode, wirklich optimal für die intelligente Kombination von Zweithaarsystem und transplantiertem Eigenhaar.
Bei der herkömmlichen Methode der Haartransplantation, der sogenannten Streifen (engl.: strip) -Methode, wird ein streifenförmiger größerer Hautlappen aus dem Haarkranz entnommen, um dann daraus die Haarfollikel zu gewinnen. Hierbei entsteht natürlich am Hinterkopf eine lange Narbe. Das macht anschließende Kurzhaarfrisuren problematisch, auch wenn die Narbe relativ schmal bleibt. Die Narbe kann aber auch eine beachtliche Breite erreichen, vor allem dann, wenn man ohnehin schon zu starker Narbenbildung neigt.
Seit einiger Zeit gibt es nun aber eine Technik, bei der kein langer Hautstreifen aus dem Hinterkopf geschnitten werden muß. Diese moderne Technik heißt "follicular unit extraction". Da dieses englische Wort zu umständlich ist, wird die Methode allgemein mit FUE abgekürzt.
Bei der FUE-Methode kommt kein Skalpell zum Einsatz, sondern die Haarfollikel werden mithilfe einer speziell gestalteten, sehr feinen Hohlnadel einzeln entnommen und eingesetzt. Dadurch entsteht am Hinterkopf keine lange Narbe. Es bleiben an den Stellen der entnommenen Haarfollikel später lediglich winzige helle Pünktchen zurück, die für das unbewaffnete Auge praktisch unsichtbar sind. Selbst bei sehr kurz getragenem Haar ist davon nichts zu erkennen. Speziell auch für kleinere Eingriffe ist die FUE- Methode bestens geeignet.
Ideale Voraussetzungen also, um mit einem Zweithaarsystem kombiniert werden zu können. Man entnimmt am Hinterkopf gerade so viele Haarfollikel, wie man für den schmalen Saum vor dem Haarteil benötigt und eine Narbe am Hinterkopf entsteht nicht.
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Obwohl wir schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken gespielt haben, Haarsysteme und Haartransplantantion zu kombinieren und ein paar Haarstudios dies auch praktizierten, kam für uns von Anfang an nur die FUE-Methode in Frage.
Nun können wir unseren Kunden endlich die FUE-Methode anbieten. Unser ausgewählter Spezialist arbeitet im Gegensatz zu den meisten anderen Transplanteuren auschließlich nach der FUE-Methode. In Kooperation mit Yves Hairdesign aus Mönchengladbach bietet a.haargenau Ihnen die kombinierte Kenntnis zweier etablierter Studios mit der Behandlung durch einen absoluten Spezialisten an.