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Androgenetische Alopezie: Macho-Hormon Testosteron macht Männer-Haare schlapp

Typisch Mann - tiefe Stimme, hohe Stirn. Jetzt kann in vielen Fällen eine Pille helfen!

Wissenschaftler erkennen immer deutlicher: Der sprichwörtliche kleine Unterschied ist wesentlich größer als die Verfechterinnen der Frauenbewegung es wahrhaben wollen. Die Hormone von Frauen und Männern verhalten sich wie "Engelchen" und "Teufelchen" zueinander: Während die Östrogene einer Frau zu weichen, verführerischen Formen, üppigen Haaren, rosiger Haut und glockenreiner Stimme verhelfen, entwickeln sich Männer unter dem Einfluss ihres wichtigsten Hormons Testosteron zu ungeschlachten Rabauken mit dröhnender Stimme und kratzigem Gesicht. Das in den männlichen Keimdrüsen gebildete Hormon bewirkt aber nicht nur die Ausprägung der typischen Merkmale wie Bartwuchs, Adamsapfel oder Prostata, sondern beeinflusst die gesamte körperliche Entwicklung des Mannes. Es prägt seinen Körperbau, führt zu breiteren Schultern, größerem Brustkorb und längeren Beinen. Es steigert auch Aktivität und Leistungsfähigkeit und macht die Männer stärker und schneller als die Frauen. Als "Teufelchen" entpuppt sich Testosteron allerdings bei zwei typisch männlichen Eigenheiten: Es erhöht nicht nur Aktivität und Agilität, sondern trägt auch die Hauptverantwortung für das typische "Macho-Gehabe", für Unduldsamkeit und Aggressivität. Außerdem ist es maßgeblich am wohl größten kosmetischen Problem von Männern beteiligt - an der Glatzenbildung. Im männlichen Körper, insbesondere in der Prostata und in der Kopfhaut, wird Testosteron zum Dihydrotestosteron DHT umgewandelt. "Dieses Hormon, sozusagen der böse Bruder des Testosterons, ist für die Entstehung des erblichen Haarausfalls entscheidend", konstatiert Professor Dr. Hans Wolff, Leiter der Haarsprechstunde der Münchner Universitäts-Hautklinik. "Die erbliche Veranlagung zur Glatzenbildung besteht bei etwa jedem zweiten Mann. Unter dem Einfluss des DHT kommt es zu einer Schrumpfung des Haarfollikels. Dabei wird die Wachstumsphase des Haares immer kürzer, die Haare fallen schneller aus und das neu sprießende Haar wird immer feiner und dünner, bis schließlich nur noch Baby-Flaum nachwächst". Dermatologen können heute dieser verhängnisvollen Entwicklung mit der Verordnung der Haarwuchs-Pille Propecia Einhalt gebieten. Professor Wolff: "Mit dem Wirkstoff Finasterid von Propecia haben wir zum ersten Mal ein Mittel zur Hand, um die Haarfolikel vor Schrumpfung zu schützen. Weltweite Studien, an denen auch unsere Münchner Abteilung beteiligt war, haben bei den mit Finasterid behandelten Männern eine hochsignifikante Zunahme der Haarzahl und auch der Haardichte bereits nach sechs Monaten gezeigt. In Zahlen ausgedrückt: Bei 83 Prozent der Männer wurde der Haarausfall gestoppt, bei 66 Prozent wurden die Haare sogar wieder dichter." Fazit des Haar-Experten: "Damit ist der bisherige Lehrsatz, dass gegen die männliche Glatze kein Kraut gewachsen sei, nachweislich widerlegt."

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